Linux Server mit RAID 5 – Aufbau

Als Gehäuse wird ein vorhandenes Fractal Design Define XL genutzt. Dieses Gehäuse bietet Platz für 10 3,5″ Laufwerke und 4 5.25″ Laufwerke. Durch die Verwendung des ebenfalls vorhandenen IcyBox IB-555SSK kann sichergestellt werden, dass insgesamt 15 3,5″ Laufwerke eingebaut werden können. Der letzte freie Platz wird mit einem LG Bluray Brenner als Backup Option belegt. Da es sich um einen Server und keinen Gaming-Rechner handelt wird auf onBoard Grafik gesetzt statt dedizierter Grafik, so kann sehr viel Strom gespart werden.

Mainboard ist ein AsRock mit 7 SATA Steckplätzen. Der Sockel nimmt einen CoreI3 der dritten Generation auf. Zwei DeLock 4Port SATA-Controller erweitern die Anzahl der verfügbaren Steckplätze auf 15. Der Hauptspeicher wird mit großzügigen 8 GigaByte vermutlich niemals in Gänze genutzt, kann aber bei den Preisen großzügig ausgelegt werden, um die Last des RAIDs bei wiederholten Zugriffen auf gleiche Files weniger zu belasten. Der Prozessor ist mit maximal 3,3 GHz auf zwei nativen Cores getaktet und unterstützt Hyperthreading.

Zu diesem Zeitpunkt kann aufgrund mangelnder Informationen keine Aussage über die tatsächlich anfallende Last auf der CPU durch das Software-RAID gemacht werden. Es wird erwartet, dass beim Build/Rebuild/Resync die CPU ggf. komplett ausgelastet wird und so der Prozess erst etwas verzögert fertiggestellt wird, als mit einer potenteren CPU, wie beispielweise einem CoreI7.

*mehr im Fazit*

Beim Netzteil wurde ein Sharkoon sha350m bronze gewählt. Das einmalige Preisleistungsverhältnis hat hier überzeugt.

*auch zu diesem später mehr*

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